Restlos gut essen



Restlos gut essen
28. Februar 2020  ·  von Ronny Weise



Zero-waste: Ideen gegen die Lebensmittelverschwendung

Die Natur kennt keine Verschwendung. Alles wird irgendwie weiter verarbeitet und verstoffwechselt. Wir Menschen dagegen werfen circa ein Drittel unserer Lebensmittel weg. Dabei lässt sich aus den meisten Dingen noch eine ganze Menge machen. Viel Verschwendung kann man* auch von vorn herein vermeiden. Und die ganze Sache nennt sich dann Zero-waste. Sprich: Mülleimer leeren, bevor überhaupt was drin ist. Geht das überhaupt? Mal sehen!

Im Wettlauf um ein nachhaltigeres Leben schießen neue Ansätze wie Frühlingssprossen aus dem Boden. Und selbst, wenn nicht immer alle so frisch und vielversprechend sein mögen, wie sie aussehen – brauchbare Ideen für unseren Alltag liefern diese Sustainability Trends trotzdem. Eine ganze Menge. So auch das Zero-waste-cooking. Eines müssen wir freilich vorweg sagen: Der Begriff ist maßlos modisch übertrieben. Reste fallen schließlich auch beim besten Willen an. Die realistischere Frage wäre: wie viel und was machen wir damit (oder auch nicht, um innerhalb der Grenzen des Machbaren zu bleiben)? Und darauf habe ich für euch ein paar Antworten gefunden.

 

Großmutters Küchenmoral mit Zukunftshäubchen

 

An vielen Dingen können wir nämlich sehr gut drehen, um der Wegwerfgesellschaft Einhalt zu gebieten. Und das ist eine richtig gute Sache – wenn auch keine neue, sondern vielmehr eine Zeitreise zurück zur Generation unserer (Ur-)Großeltern. Denn jene Techniken des verschwendungsarmen Kochens sind am Ende die der einfachen Landbevölkerung – oder der Mangelwirtschaft. Wer schon mal in Kuba war, weiß, was Recycling ist! Es geht schlicht darum, sich mehr Mühe beim Haushalten zu geben; eine größere Wertschätzung für Lebensmittel zu entwickeln. Und diese Mühe lässt sich in fünf einfache Maßnahmen zusammenfassen.

Im ökologisch-ökonomischen Schnelldurchlauf gegen die Verschwendung:

 

  1. STRATEGIE: Speiseplan erstellen, Wocheneinkauf darauf ausrichten, eigene Gefäße bereithalten.
  2. BESCHAFFUNG: frisch, lokal, saisonal, punktuell und verpackungsarm einkaufen.
  3. LAGERUNG: Kühlschrank regelmäßig sortieren, MHD flexibel interpretieren, richtig lagern, wiederbenutzbare Verpackungen verwenden.
  4. ZUBEREITUNG: kreativ und flexibel kochen; verwenden, was da ist; aus Resten Brühen, Pasten, Chutneys zubereiten; Übermengen einfrieren.
  5. VOR- UND NACHSORGE: Komponenten weiterverwenden, Biomüll kompostieren, im Haushalt mehr mit Naturmaterialien arbeiten.

 

Biotonne mit noch nicht verdorbenen Lebensmitteln

Voller Wonne in die Tonne – war das echt schon schlecht? Ich glaub es necht! (Foto: Foerster, CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication)

Volles Bewusstsein für die Dekadenz

 

Bevor wir uns ins Wie stürzen, ein paar Sätze zum Warum: Jede Veränderung beginnt mit dem Bewusstsein – für die Ausmaße des status quo. Lebensmittelverschwendung – das ist quasi eine Zivilisationskrankheit unseres Planeten. Die Ursache: konsumgetriebene Überflussgesellschaft der Spezies homo sapiens.

Mit unserem aktuellen Verhalten produzieren wir nicht nur unnötig viel Müll, sondern karren damit auch unnötig viele Waren durch die Gegend, was für einen zusätzlichen, unnötigen Treibhausausstoß führt – ganz zu schweigen von den unnötigen Anbauflächen, die theoretisch renaturiert werden könnten. Um welche Mengen aber handelt es sich bei all diesen Unnötigkeiten?

 

Fakten, die sich leicht ändern lassen

11 Millionen Tonnen an Essbarem landen in Deutschland jährlich im Müll. Das ist ein Drittel aller sich im Umlauf befindlichen Lebensmittel (in Nordamerika sind es sogar noch mehr, aber schlimmer geht immer). Und für immerhin 40 Prozent davon tragen wir Verbraucher eine direkte Verantwortung (eine indirekte für noch mehr). Den Hauptteil der verschwendeten Waren bilden dabei Obst und Gemüse. Ihnen folgen zubereitete Speisen und Backwaren.

Warum wir überhaupt Sachen wegschmeißen? In erster Linie aus Unwissen und Bequemlichkeit. Die größte Ursache ist dabei das falsch interpretierte Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD). Alles andere fällt in den müßigen Bereich der Planung und Organisation.

Klingt ja erst mal so, als ließe sich das ziemlich einfach ändern. Ist auch so. Wäre da nicht die Verpackung … und auch daran können wir drehen. Aber hierzu später.

 

Wegwerfen ist einfach, aber definitiv nicht sexy – lässt sich das vermeiden? (Foto: Taz, cc-by-2.0)

Lebensmittel kennenlernen: Reaktiviere deine Sinne!

 

Frau* kann es sich nicht oft genug selbst vorbeten: Das MHD stellt keinen Richtwert für Verderblichkeit dar, sondern fungiert als Garantie für die Produktqualität (bei richtiger Lagerung). Nach seinem Ablauf sind die Lebensmittel in der Regel längst nicht schlecht, sondern verlieren fortan zunächst gewisse Eigenschaften – wie etwa den perfekten Geschmack. Ob sie noch genießbar sind, muss man* also selber prüfen … prüfen lernen.

Dafür ist es nötig, sich von Herstellerangaben zu emanzipieren, die Grundstoffe der eigenen Ernährung neu kennenzulernen, seine Sinne zu trainieren. Hat viel mit Erfahrung zu tun (ich persönlich befinde mich da auch noch auf dem Weg).

Ob Milch, Käse, Schinken, Tofu oder zubereitete Gerichte verdorben sind, kann frau* tatsächlich ‚erriechen‘. Bei Eiern gibt es den Wassertest. Für Obst und Gemüse hingegen gilt: Auch schrumpeliges Zeug lässt sich noch verwerten. Also, nicht wegwerfen, sondern prüfen und bald essen bzw. zubereiten!

Schimmel und Schleim sind selbstverständlich absolute No-gos.

 

 

Das Verderben vermeiden

MHD adé! Das war bereits der größte Schritt. Nun zum nächsten: der Lagerung. Kühlschränke unterliegen oft einem mehr oder weniger chaotischen Fluss der Dinge. Dabei müssen sie eigentlich aussehen wie ein ordentlicher Arbeitsplatz. Und gute Organisation – die fängt bei der richtigen Aufteilung an: Verderblicheres nach unten, Haltbareres nach oben. Manche Dinge wie etwa Bananen oder Tomaten gehören gar nicht rein.

Man* sollte seinen Kühlschrank aber auch thematisch und chronologisch sortieren, also ähnliche Lebensmittel gruppieren und die älteren vor die neueren stellen. Das First-in-First-out-Prinzip aus der Wirtschaft hilft. Und schlussendlich ist Übersichtlichkeit auch eine Frage der Menge – womit wir beim Einkauf wären. Der bestimmt nämlich letzten Endes, was zu Hause abgeht bzw. gut geht.

 

japanischer Nabe-Eintopf

Alles, was weg muss, kommt notfalls in einen Topf – Eintopf (Foto: Ronny Weise)

Erst der Plan, dann das Einkaufsvergnügen

 

Jetzt wird’s bürokratisch: Weder der große Wocheneinkauf noch das „Sich-im-Markt-inspirieren-lassen“ sind nämlich Schlüssel zur No-waste-Weißheit. Sinnvoller ist es dagegen, einen Wochenplan fürs Essen zu erstellen, von dem sich dann die obligatorische Einkaufsliste ableitet. So werden Fehlkäufe vermieden. Erfordert Disziplin, funktioniert aber sehr gut.

Noch weiter lässt sich das Risiko des Verderbens senken, wenn wir uns die Lebensmittel öfter und in kleineren Mengen besorgen, anstatt sie zu hamstern. Denn mit kleinen Schritten ist das perfekte Ineinandergreifen von Angebot und Nachfrage des eigenen Lebens viel leichter zu organisieren.

Dass regionale, saisonale und biologisch erzeugte Waren besser für die Umwelt sind, dürfe ja keine Neuigkeit sein. Auch darf man* die Supermärkte ruhig durch Kauf von Waren, die bald „ablaufen“, bei ihren Nachhaltigkeits-Bestrebungen unterstützen. In puncto Verpackung haben wir aber (denke ich) alle noch ganz schön viel Luft nach oben.

 

Einweckgläser mit Marmelade

Lang lebe das Leckere! Mit dem Einwecken avanciert die Wiederauferstehung todgeweihter Lebensmittel zur Kleinkunst im Glas (Foto: Ronny Weise)

 

Verpackungskünstler*in werden

 

Der durch Verpackungen anfallende Plastikmüll ist schierer Wahnsinn. Und wer Verschwendung vermeiden möchte, sollte sich auch damit auseinandersetzen. Hier hilft planvolles Handeln ebenfalls: Zunächst brauchst du dafür einen Grundstock an Gläsern, Dosen und Beuteln. Diese Gefäße gehören dann fortan zur Einkaufs-Grundausstattung.

Hinein kommen alle Waren von Frischetheken wie Pasten, Käse, Wurst; aber auch Trockenwaren. Denn viele Bio-Supermärkte sind bereits mit Unverpackt-Stationen ausgestattet. Brot wandert in mitgebrachte Stoffbeutel – genau wie Obst und Gemüse, das oft von Natur aus durch essbare Hüllen geschützt ist.

 

Auswahl macht die Meister

 

Selbstverständlich kommt keiner* um Verpackungen ganz herum. Es schadet aber nicht, hier Schwerpunkte auf wirklich gut recycelbare Stoffe wie Glas, Metall und Papier zu setzen. Ein Wochenmarkt-Bummel ist dem Ladengang vorzuziehen, weil das lose Anbieten von Lebensmitteln an Ständen momentan noch verbreiteter ist. Auch Biokisten können einen guten, gering verpackten Grundstock bieten.

Außerdem kann frau* vieles von dem, was doch anfällt, zumindest noch zweitverwenden: Plastikschalen zur Aufbewahrung von Kleinigkeiten im Keller, Umverpackungen als Müllbeutel, Gummibändchen von Gemüsebündeln oder kleine Drähte zum Bündeln von Dingen im Haushalt.

 

Fermentierte Auberginen

Fermentieren geht über Verlieren (Foto: Ronny Weise)

 

Kochverhalten: flexibler Umgang mit den Möglichkeiten

 

Und jetzt endlich zum Kochen selbst. Die No-waste-Direktive ist denkbar einfach: Versuche alles bzw. so viel wie möglich zu verwenden! Das beginnt bei der Zusammenstellung. Anstatt Rezepten oder täglichen Appetit-Launen sklavisch zu folgen, ist Flexibilität angesagt. Was findet sich noch im Kühlschrank und sollte bald verzehrt werden? Okay, schauen wir mal, ob sich daraus noch etwas zaubern lässt – in Anlehnung an die gefassten Pläne! Kreativität gewinnt.

Und man* muss ja auch nicht immer Hauptgerichte daraus machen. Es ist durchaus lohnenswert, das Einkochen oder Fermentieren zu lernen. Damit kannst du die Haltbarkeit deiner Lebensmittel dann enorm verlängern.

Um Mühe zu sparen, darf ruhig in größeren Portionen gekocht werden. Übermengen kann frau* prima einfrieren, mit Freunden oder Nachbarn teilen. Etabliert sich so eine Kultur erst mal, so sorgt sie für Entlastung und sozialen Zusammenhalt (womit wir wieder bei unseren Großeltern wären).

 

Aus allem was machen

 

Als Nächstes kommt ein ausgetretener Spruch zum Tragen: nach dem Kochen ist vor dem Kochen. Bevor du Reste wie Schalen, Kerne oder Fleischabschnitte wegwirfst, überlege, ob sich daraus nicht noch irgendetwas machen lässt! Vieles kann man* zu Brühen verkochen, zu Chutneys oder Pestos verarbeiten. Schalen von Südfrüchten taugen hervorragend als Backzutaten.

Das Weiterverwenden von Lebensmitteln muss auch nicht unbedingt etwas mit Essen zu tun haben. Aus Avocadokernen etwa lassen sich recht einfach wunderbare Shampoos herstellen. Und Kaffeesatz ist ein echt passabler Pflanzendünger oder eine Grundlage, um darauf selbst Pilze zu züchten.

Wer einen Garten hat, kommt freilich nicht guten Gewissens um das Anlegen eines Komposthaufens herum. Ihr Glücklichen! Wenn du – wie ich – aber nur eine Biotonne hast, dann mach dir nichts draus! Denn – ja – wegwerfen ist an sich ja nichts Schlimmes. Solange es eben nicht wirklich wegkommt …

 

Süßkartoffel in Wachstuch

Die klügere Folie gibt nach dem ersten Mal nicht auf: Wachspapier (Foto: Ronny Weise)

 

 

In den Kreislauf zurückführen

Ehrlich, da muss sich niemand etwas vormachen: Auch aus zweit- oder drittverwerteten Resten werden irgendwann Wegwerfreste. Und – nein – keiner* wird es gelingen, alles von dem, was eingekauft wurde, zu verwenden. Zero-waste ist also ein Mythos, zumindest zu Hause. Und das macht gar nichts. Denn gesamtgesellschaftlich gesehen, muss es das nicht sein.

Im gesellschaftlichen Organismus wird aus Biomüll Biogas. Glas, Metall und Papier gehören zu den klassischen Recycling-Gütern. Und selbst, wenn bei der Umverpackungs-Wertstofftonne noch viel Luft nach oben ist, so bietet sie momentan immerhin eine bessere Möglichkeit als das Verbrennen (und selbst da wird zumindest die Abwärme zum Heizen verwendet).

In Zukunft werden sich vielleicht kompostierbare Bio-Kunststoffe und andere tolle Ideen durchsetzen. Ergänzend. Denn der Weg zurück zu den alten, wiederverwendbaren Dingen steht uns allen jetzt schon offen – unmittelbar und zu Hause.

 

Wiederverwendbare Alternativen reanimieren

 

Ein müllvermeidendes Umdenken im Haushalt macht nicht nur auf Lebensmittel-, sondern auch auf Verpackungsebene Sinn. Es ist ein Leichtes und geht so: Ersetze Plastikfolie durch vielfach verwendbare Wachstücher oder durch die klassische Schüssel-und-Teller-drauf-Methode (zumindest beim Zwischenlagern von Lebensmitteln im Kühlschrank).

Statt Tupperdosen kann frau* prima Glas- oder Metallgefäße verwenden – am besten jene, in denen sich vorher gekaufte Lebensmittel befunden haben (eingelegte Gurken, Marmelade, Honig, Tee, Pralinen). Weiterer Wechselvorschlag: vom Küchenkrepp zu waschbaren Stofflappen. Hier kannst du zudem auf alte Kleidungsstücke zurückgegriffen. Einfach in Stücke schneiden und weiterverwenden.

 

Schüssel zum Aufbewaren von Lebensmitteln

Deckel drauf, Essen lebt – Schüssel und Teller als perfektes Doppel im Kampf gegen Aluminiumfolien-Orgien (Foto: Ronny Weise)

 

Just do it … yourself

 

Manche Speisen, die wir gern täglich zu uns nehmen und regelmäßig kaufen, kann man* auch selbst herstellen. So zum Beispiel Joghurt, Kefir oder Mandelmilch. Ach bei Smoothies muss sich niemand der Bequemlichkeit einer vorgefertigten Standardlösung hingeben, sondern darf ruhig mal den heimischen Mixer anwerfen.

Ein paar weitere Ansätze: Kartoffelchips am heimischen Herd frittieren, sein eigenes Brot backen, Pasta selber machen, Kräuter anpflanzen und trocknen oder in Olivenöl einfrieren. Man* kann das vermutlich beliebig ausdehnen. An welcher Stelle Schluss ist, sollte jede* für sich selbst entscheiden. Schließlich ist uns auch nicht geholfen, wenn wir unsere Wohnung in eine professionelle Speise-Produktionsstraße umfunktionieren (mit all den dafür nötigen Maschinen und ihren jeweiligen ökologischen Rucksäcken).

 

Zurück zum Realismus

 

Wir brauchen nun wirklich kein vergammeltes Salatblatt vor den Mund nehmen: Zero-waste ist eine Illusion. Eine allerdings, die sich viel realer und tragbarer anzufühlen beginnt, wenn man sie als Inspirationsquelle für nachhaltigeres Konsumieren, Ernähren, Haushalten annimmt. Niemand* muss sich schlecht fühlen, wenn er* es nicht schafft, keine Spuren zu hinterlassen. Weil das nun mal nicht geht.

Auch die Natur ist verschwenderisch. Nur, dass sie für alles, was anfällt, eine Möglichkeit der Verwandlung bereit hält – in ihrem ewigen Kreislauf. Wenn es der Menschheit irgendwann gelingt, sich da elegant einzufügen in dieses Wieder-und-wieder, dann wäre doch alles okay.

Ich möchte euch zum Schluss aber noch eine Anekdote mit auf den Weg geben, die mich selbst immer wieder daran erinnert, mein Konsumverhalten zu hinterfragen und umzugestalten.

 

Aus der Kalebasse essen

Und täglich grüßt die Kalebasse – das alternative Universalgeschirr (Foto: Ronny Weise)

 

Konventionen infrage stellen

 

Ich kenne jemanden, der* … sagen wir mal, ziemlich nah an der Natur lebt. Er oder sie kauft sich wirklich nur Second-hand-Klamotten, schläft gern draußen in der Hängematte, bereitet Speisen meist aus einfachen Dingen zu usw.

Wenn diese Person also unterwegs ist, hat sie* immer eine selbst angefertigte Kalebasse nebst Besteck dabei. Der Mensch hegt und pflegt dieses extrem leichte, robuste Naturgeschirr, benutzt nie etwas anderes – beim Kochen, zum Teetrinken, zu Gast bei anderen, am Snack-Stand oder Wegesrand, im Club oder im Restaurant.

Das provoziert verwunderte Blicke und ist nicht immer angemessen. Es setzt aber auch ein Zeichen und erinnert stets an das Prinzip eines sparsamen, einfachen Lebens. Und wäre es da nicht wünschenswert, wenn viel mehr solcher leicht schrägen Hippies mit Kalebassen durch die Gegend liefen – oder man* selbst eine* von ihnen würde?

 

 

*Anmerkung = Gendern ist aus linguistischer Sicht genauso schwierig wie nötig. Ich kombiniere verschiedene Möglichkeiten miteinander (alle nicht vom Duden anerkannt!): mal die männliche, mal die weibliche Form, mal beide; stets mit einem Stern markiert. Es seien immer alle mitgemeint.



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