Wasser ist das fundamentalste Lebensmittel für uns



Wasser ist das fundamentalste Lebensmittel für uns
25. Januar 2017  ·  von Cedric Frey



Rheinsberger PreussenQuelle wird in umweltfreundlichen Mehrwegflaschen abgefüllt. Der Strom für die Anlagen kommt aus Wind- und Sonnenenergie. Betriebsleiter Enrico Przibylla erklärt, an welchen Stellen sich das Unternehmen noch für die Umwelt engagiert. Elementarer kann man Nachhaltigkeit kaum beginnen.

„Wasser ist das fundamentalste Lebensmittel für uns.“
Enrico Przibylla, Betriebsleiter der Rheinsberger PreussenQuelle

Daher kann er es nicht verstehen, dass viele Menschen Wasser nicht mehr wertschätzen und die Ressource kaum noch wahrnehmen.

 

Nachhaltig im Kern

Przibylla ist seit Gründung des Unternehmens im Jahr 2007 dabei. Entsprechend hoch ist sein Anteil daran, dass Nachhaltigkeit heute ein zentrales Element des Handelns von Rheinsberger PreussenQuelle ist – und das auf vielen Ebenen: „Unser Strom kommt zu 100 Prozent aus Sonne und Windkraft“, erklärt der studierte Lebensmittel- und Verpackungstechnologe. Modernste stromsparende Maschinen in der Produktion sorgen für einen besonders effektiven Einsatz dieser Energie.

Seit das Unternehmen die EMAS-Zertifizierung erhalten hat, werden alle Verbrauchsströme erfasst und kontinuierlich Möglichkeiten gesucht, noch weniger Strom zu verbrauchen. Das EMAS-Zertifikat gilt als das weltweit anspruchsvollste System für nachhaltiges Umweltmanagement.

„Wir verpflichten uns dadurch, unsere Umweltleistung immer weiter zu verbessern“

 

Transparent wie klares Wasser

Einmal im Jahr muss das Unternehmen die gesteckten Umweltziele in einem öffentlich zugänglichen Bericht veröffentlichen. Dass das Rheinsberger Wasser – ob still oder fein perlend – ausschließlich in Mehrwegflaschen abgefüllt wird, ist für Przibylla so selbstverständlich, dass er fast vergisst, dies zu erwähnen. Schnell nimmt er dann aber eine der schlanken Flaschen, hält sie ins Licht und freut sich „über die sichtbar gute Qualität des Glases“. Auch nach außen hin, will das Unternehmen ein Vorbild für andere sein. Soweit möglich, arbeitet das Team mit Handwerkern und Lieferanten aus der Region zusammen. „Auch hier suchen wir nur Partner, die auf Umweltschutz achten“, betont Przibylla. Schon seit einiger Zeit unterstützt die Rheinsberger PreussenQuelle den Naturpark Stechlin-Ruppiner Land, der die Heimatstadt der Quelle umgibt. „Wir setzen uns für eine ökologische Landwirtschaft in unserer Region ein und halten dazu an, auf den Einsatz von Pestiziden zu verzichten“, sagt Przibylla.

Denn was jetzt nicht in die Erde komme, lande nicht irgendwann im Wasser:

„Es ist schön, in einem Unternehmen zu arbeiten, das einen Beitrag dazu leistet, unseren Nachkommen ein Stückchen heile und gesunde Welt zu hinterlassen.“

 




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