Microbreaks: Ausstieg aus der Wartepause



Microbreaks: Ausstieg aus der Wartepause
25. Januar 2017  ·  von Andreas Scharr



Berufsleben aber auch privates Leben sind voll und gerne auch übervoll von Terminen. Und dann passiert es: Unverhofft und ungeplant verschiebt sich ein Termin. Da steht man nun, wartet auf den Zug, wartet beim Arzt oder wartet im Auto. Jetzt hat man die Wahl, sich darüber zu ärgern oder was Besseres daraus zu machen. Denn vielleicht ist es ja keine geraubte Zeit, sondern eine geschenkte Zeit – die private Auszeit.

Was braucht man dazu?

Zum Beispiel das Wartebuch, dass man nur liest wenn man wartet. Kurzgeschichten sind hervorragend geeignet oder auch Gedichtbände. Oder das Warte-Tagebuch, in dem man das Schönste seit dem letzten Eintrag zusammenfasst. Alternativ gehen auch Bleistift und Skizzenblock. Wenn Wartezeiten etwas länger sind: Ganz bewusst etwas machen, das man sonst nicht machen würde: Geschäfte ansehen, die sonst nicht interessieren würden. Oder dem Straßenmusiker bewusst zuhören und nicht vorbei gehen. Die Wartezeit bewusst erleben und anderes entdecken.




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